Lifestyle

Augenyoga – pure Entspannung für den Körper

31.03.2017

Habt ihr euch schon mal gefragt, wie viele Stunden pro Tag wir wohl auf diverse Bildschirme und Displays gucken? Viel zu Viele. Und wie oft entspannen wir die Augen? Kaum einmal. Genau. Doch damit ist jetzt Schluss!

Augenyoga ist der neuste Trend, wenn es darum geht beanspruchte Augen zu pflegen, verwöhnen und zu trainieren. Einfachen Übungen und Vorsichtsmaßnahmen können bei müden Augen Abhilfe schaffen, künftige Sehprobleme vorbeugen und das Wohlbefinden der Augen bewahren.

 

Unsere Augen geben Auskunft über unsere Stimmungslage und können umgekehrt auch unser Empfinden beeinflussen. Sie haben das Bedürfnis sich zu bewegen und sind daher ununterbrochen unter Strom. Doch sitzen wir an einem Schreibtisch und schauen permanent auf einen Monitor, wird es den Augen zu einseitig. Es wird weniger Tränenflüssigkeit produziert, was der Körper abwehrt indem er die Muskulatur anspannt. Die Folgen sind Verhärtung von Schulter und Nacken. Das wiederum führt schnell zu Kopfschmerzen.

Doch wie kann man das Ganze umgehen? Richtig, mit Augenyoga! Die Art der Bewegung sorgt nicht nur für die innere Ruhe, sondern sie lösen auch Verspannungen. Das Nervensystem wird aktiviert, der Kreislauf fährt herunter, die Muskeln entspannen und der Puls wird langsamer. Ein echter Luxus für den gestressten Körper.

Wie so ein kleines Yoga-Workout für die Augen aussehen kann, zeigen wir Euch hier:

  1. Legt die warmgeriebenen Handinnenflächen für 15 Sekunden auf das geschlossene Auge.
  2. Massiert mit den Fingerkuppen in kreisenden Bewegungen den Rand der Augenhöhlen – das dient der Durchblutung.
  3. Ganz wichtig: Öfter blinzen und tief durchatmen!
  4. Schaut alle 30 min aus dem Fenster in die Ferne, der Blick nach draußen entspannt den Ziliarmuskel und beugt den Tunnelblick vor.
  5. Rollt die Augen nach oben, unten, rechts und links.
  6. Malt mit euren Augen eine 8 in die Luft.
  7. Zu guter Letzt etwas Sonne: blickt mit geschlossenen Augen in die Sonne, das löst den starren Blick. Hierbei legt sich ein befeuchtender Tränenfilm auf die Augen.

Ob die Augen dadurch allerdings einen Muskelkater bekommen, können wir Euch nicht verraten. Probiert es also doch am besten selbst aus!

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