Owl Optics: Eins, Zwei, Drei

Eulen sind Nachtschwärmer. Bekanntlich haben sie daher einen besonders ausgeprägten Sehsinn. Bei den Nachtschwärmern unter uns ist scharfes Sehen oftmals weniger relevant, scharfes Aussehen dafür umso mehr. Wer beides braucht, kriegt beides. Mit Owl, zu deutsch: Eule – dem brandneuen Brillenlabel aus Berlin.

Warum hast Du den Flur voller Schuhe aber nur eine Brille? Eigentlich eine gute Frage, über die auch die Jungs von Owl Optics, David Kamp und Lars Neckel, nachdachten. Letzterer schöpft bereits aus den Erfahrungen aus seiner Zeit bei Mykita. Die Frage zum gern zitierten Vergleich zwischen Brillen und Schuhen beantworten sie so: Schöne Brillen sind teuer, gute Gläser erst recht und billige Brillen einfach zu billig. Deshalb brüteten sie an einem neuen Eyewear-Label, mit dem sie vor allem dazu beitragen wollen, dass jeder Mode-Fan künftig annähernd viele Brillen wie Schuhe im Schrank hat oder zumindest haben könnte.

David Kamp und Lars Neckel sind Owl.
Nun sind die ersten Owls quasi frisch geschlüpft und heißen ganz einfach Eins, Zwei und Drei. Die High-Quality-Modelle aus mattem Acetat zeigen sich in schlanker Linie, klarer Kontur, großem Format und setzen dabei ganz und gar auf Understatement. Einzig ein kleiner Ring am Flügel, pardon: Bügel steht für Owl, kurz: O.

Eins, Zwei, Drei sind Unisex-Styles und jeweils in den drei Farben Midnight, Palisander und Nude erhältlich. Wer sich eine Owl ergattern will, muss sich ranhalten, denn die erste Auflage wurde auf 100 Stück limitiert. Für 150 Euro inklusive Gläser online erhältlich im Online-Shop Owl.

Die Nummer Eins zeigt sich nude.
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